Logo Medicalsmile
» Home» News» Über uns» Leistungen» Kontakt» Preisliste » Zahnklinik » Sitemap
BrustvergrösserungFettabsaugungNasenkorrekturOhrenkorrekturLippenkorrekturLidstraffungFacelift
FaltenglättungFaltenunterspritzungBotox®-FaltenreduktionSchweißreduktion

BrustvergrösserungDie Brustvergrößerung gehört zu den sehr häufig durchgeführten Operationen im kosmetischen Bereich. Die weibliche Brust ist in zunehmendem Maße Ausdruck von Jugendlichkeit und Sexappeal. Dabei ist es nicht der Wunsch nach einem "Atombusen", sondern meistens vielmehr das Bedürfnis nach einer gewissen "Nachbesserung" der naturgegebenen Konturen. Eine harmonische und natürlich aussehende Brust ist mit den heute verfügbaren Brustimplantaten kein Problem mehr.

Es gibt unterschiedliche Implantate in verschiedenen Formen und mit verschiedenen Inhaltsstoffen in Deutschland. Man unterscheidet glatte von rauen Implantaten, runde von anatomisch geformten und solche, die mit Kochsalzlösung gefüllt werden oder andere, die mit Silikon gefüllt sind.
Jedes Implantat hat seine Vor- und Nachteile. In Deutschland werden in letzter Zeit vermehrt raue (texturierte) Implantate verwendet, da sich bei diesen Implantaten weniger Kapselfibrosen (narbige Verhärtung der Brust) zeigen. Auch wir verwenden ausschließlich texturierte Implantate. Ob ein rundes oder anatomisch geformtes Implantat für Sie in Frage kommt, entscheiden Sie zusammen mit dem Arzt, da die Brustform vor allem im oberen Brustanteil unterschiedlich geformt wird.
Bei runden Implantaten wird der obere Brustanteil mehr nach außen gewölbt, die Brust wirkt dann auch im oberen Anteil vergrößert ("Pamela-Anderson-Effekt"). Dies wird in den Medien oft als besonders "sexy" dargestellt, ist aber im Prinzip unnatürlich und man kann eher sehen, daß die Brust implantiert wurde.
Anders bei den anatomisch geformten Implantaten, die im oberen Anteil flacher sind als im unteren. Dort wirkt die Brust bei gleichem Implantatvolumen im oberen Pol nicht so konvex und insgesamt natürlicher. Welcher Implantat-Typ zu Ihnen paßt und welche Brustform Sie bevorzugen klären wir gemeinsam während des ausführlichen Beratungsgespräches.

Letztendlich stellt sich noch die Frage, mit welchem Füllmaterial das Brustimplantat gefüllt sein soll. In den USA waren Silikon-Implantate viele Jahre lang nicht zugelassen, daher wurden dort in den 90er Jahren ausschließlich kochsalzgefüllte Implantate verwendet. Diese Implantate können aber ihre Füllung mit der Zeit verlieren und müssen dann gegen andere ersetzt werden. Dies kann in seltenen Fällen schon nach wenigen Jahren passieren. Die kochsalzgefüllten Implantate fühlen sich auch unnatürlich hart an und können im ungünstigsten Fall bei Bewegung hörbare "Plätschergeräusche" verursachen. Auch dann wird meistens die Entfernung des Implantats gewünscht. Die heutigen modernen Silikonimplantate hingegen fühlen sich sehr natürlich an und gleichen dem natürlichen Brustgewebe in Festigkeit und Beweglichkeit am meisten. Aufgrund von Weiterentwicklungen der Implantate gibt es heutzutage ein "Auslaufen" der Implantate nicht mehr. Das Silikon ist, bei den von uns verwendeten Implantaten, kein flüssiges Gel sondern ein kohäsives Gel. Dieses verhält sich wie ein "Wackelpudding", d.h. es fließt nicht mehr, sondern bleibt auch im Falle einer Beschädigung der äußeren Implantathülle "am Stück" und kann nicht in den Körper abwandern. Wir empfehlen daher grundsätzlich aufgrund der besseren "Natürlichkeit" die Silikonimplantate und verwenden keine Kochsalzimplantate.
Von jeglicher „Beschichtung“ der Implantate (Titian, etc.) raten wir ab, da diese Implantate über nicht ausreichend lange Beobachtungszeiten verfügen und daher die Langzeitwirkungen und Erfolgsraten nicht vorhersagbar sind.

Die Brustimplantation findet in Vollnarkose statt. Dann schließt sich ein tagesklinischer Aufenthalt oder maximal eine stationäre Nacht zur Überwachung bei uns an, und am nächsten Morgen können Sie dann nach Hause gehen. Es muss für 1 Tag ein Stützverband und dann für weitere 3-4 Wochen ein Sport-BH getragen werden, damit die Implantate in der ersten Zeit gut einheilen können und nicht verrutschen. Nach dieser Zeit ist keine besondere "Pflege" mehr erforderlich. Insbesondere keine Brustmassagen oder irgendwelche Cremes. Nach etwa 4 Wochen können Sie wieder Sport treiben. Allerdings sollten Sportarten mit starker Beanspruchung der Arme (Handball, Rudern, etc.) für 8 Wochen vermieden werden. Ansonsten gibt es keine Einschränkungen.

Lassen Sie sich von uns beraten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Ihr Team von MedicalSmile

 
Patientin 1 nach der Brustvergrößerung
nachher

Patientin 4 nach der Brustvergrößerung
nachher

Patientin 3 nach der Brustvergrößerung
nachher

Patientin 2 nach der Brustvergrößerung
nachher